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MARCK berät Frittenwerk-Gründerteam beim Verkauf der Kette an Valora

Das erste Frittenwerk-Restaurant wurde 2014 in Düsseldorf gegründet und bietet als Pommesmanufaktur moderne Interpretationen des kanadischen Imbiss-Klassikers Poutine. Bereits im Gründungsjahr 2014 wurde der erste Standort als «Bahnhofs-Shop des Jahres» ausgezeichnet. Auf der Speisekarte dreht sich alles um ausgefallene Frittengerichte mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit zum Beispiel bei ausschließlich biologisch abbaubaren Verpackungen. Das Düsseldorfer Gastro-Unternehmen eröffnete seit seiner Gründung aktuell 27 Standorte. Diese Expansion soll im Verbund mit Valora verstärkt fortgesetzt werden. Zwei weitere Eröffnungen in Mainz und Koblenz sind bereits für Mitte 2022 geplant.

Valora, die bisher mehrheitlich im Take-Away Food-Service-Geschäft tätig sind und Marken wie Back-Factory oder Ditsch unter ihrem Dach vereinen, versorgen ihre Kunden nach eigenen Worten mit dem kleinen Glück für unterwegs. Das Gründerteam des Frittenwerks und Valora als Käufer verfolgen mit dem Zusammenschluss somit eine gemeinsame Wachstumsstrategie. Valora baut seine Multiformatstrategie weiter aus und tritt mit Frittenwerk in den Fast-Casual-Markt ein. Das Frittenwerk selbst soll innerhalb der neuen Gruppe weiter expandieren. Die bisherigen Eigentümer sowie die Mitarbeitenden bleiben im Unternehmen und werden künftig innerhalb der Valora Food-Service-Division geführt.

Federführend wurde die Transaktion von ARQIS (Jörn-Christian Schulze) beraten. MARCK-Partner Dr. Georg Schmittmann hat zu kartell- und fusionskontrollrechtlichen Aspekten beraten.